Schulstoff.net - Lexikon - RKI Robert-Koch-Institut
 
 
 
 
Das Robert-Koch-Institut (kurz RKI) wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin Externer Link!gegründet und ist heute eine Bundesinstitution, die dem Externer Link!Bundesministerium für Gesundheit (kurz BMG) untergeordnet ist.
Das RKI ist eine Überwachungs- und Forschungseinrichtung zur Beobachtung, Bewertung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere Infektionskrankheiten. Das RKI berät auch die Politik in Bezug auf Gesundheitsfragen.

Gegenüber Länderbehörden ist das RKI nicht weisungsberechtigt, hat also nicht den Rang einer übergeordneten, zentralen Seuchen-Abwehrstelle, sondern wird von den Ländern hinzugezogen, was in der Vergangenheit wiederholt kritisiert wurde. Fachleute fordern, dem RKI mehr Kompetenzen im Epidemiefall zuzuteilen.

Der Gründer des Instituts, Robert Koch (1843-1910), war ein deutscher Mediziner und Mikrobiologe, dessen Arbeit bahnbrechende medizinische Erkenntnisse lieferte. Koch sammelte u.a. Verdienste um die Erforschung des Milzbrand-Erregers (Externer Link!Anthrax) und legte den Grundstein für einen Externer Link!Test auf Tuberkulose, der heute noch von Bedeutung ist. 1905 wurde er Externer Link!mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt.


 
 
 
 
Monopol

Der Begriff des Monopols bezeichnet ein asymmetrisches Verhältnis von Angebot und Nachfrage, bei dem eine der beiden Positionen zu Ungunsten der anderen von einem einzigen Wirtschaftsakteur [...] [Mehr lesen]


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