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Weimarer Republik - Außenpolitische Aspekte |
Titel: Weimarer Republik - Außenpolitische Aspekte
Kategorie: Geschichte / Weimarer Republik
Im Folgenden findet sich eine knappe Übersicht über die außenpolitischen Verwicklungen der Weimarer Republik (1918/19-1933).
- Verhandlungen über die Einstellung oder Streckung der (bis 1986) geplanten Reparationszahlungen (vgl. Vertrag von Versailles)
- Aufbrechen der Isolation, zunächst 1922 Vertrag (von Rapallo) mit der ebenfalls isolierten Sowjetunion (Die per Revolution entstandene Herrschaft galt als usurpatorisch, zudem wirkte das Staatsziel Kommunismus isolierend.), dann als Reaktion der Westmächte der Vertrag von Locarno 1925 (Stresemann / Briand); Frankreich ändert seine kompromisslose Haltung unter Briand
- USA: Partner wegen der Dawes-Plan-Kredite. Rückzug aus der europäischen Politik nach dem aktiven Eingreifen in den Ersten Weltkrieg als Auswirkung der Monroe-Doktrin von 1823
- GB: Politik der "balance of power", um das sich auflösende Kolonialreich zusammenzuhalten; Australien und Kanada werden phasenweise unabhängig bis 1931
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| Aus dem Lexikon |
Theten
Die Theten bilden die letzte der vier Zensusklassen zu Zeiten der attischen Demokratie der antiken Athener Polis. Weitere Informationen finden sich im Artikel Zensusklassen. [Mehr lesen]

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